Im Fernsehen auf RTL 2 ist er bereits fester Bestandteil des abendlichen TV-Programms. Die Rede ist natürlich von Kiefer Sutherland, der in der Serie "24“ den CTU-Agenten Jack Bauer verkörpert. Da diese zurzeit eine der erfolgreichsten Sendungen im deutschen Fernsehen ist, liegt es ziemlich nahe, dass eine Videospiel-Umsetzung folgt. Das ist letztendlich in Form von 24: The Game auch geschehen und zwar exklusiv für die PS2. Sony hat sich der Sache angenommen und versucht ein ebenbürtiges Videospiel zu entwickeln.
24 Stunden im Einsatz?
Vom Storyplot her setzt 24: The Game zwischen der zweiten und dritten Staffel der beliebten TV-Reihe ein. Wer die Serie bereits kennt, dem wird der Ablauf im gleichnamigen Spiel sehr bekannt vorkommen. Einmal mehr versuchen Terroristen, die USA zu erpressen und drohen mit einem Super-GAU. Für solche Fälle wird kein geringeres Sondereinsatzkommando als die CTU, kurz für Counter Terrorist Unit, herangezogen. Die Story wollen wir hier aber nicht näher verraten, da sie ziemlich komplex ist und besonders die Fans der Serie werden nicht zu kurz kommen, da diverse Unklarheiten, die zwischen den beiden Staffel entstanden sind, geklärt werden. Da wäre zum Beispiel die Frage, wer für das Attentat auf Präsident Palmer am Ende der zweiten Season verantwortlich ist.
24 Stunden im Einsatz?
Vom Storyplot her setzt 24: The Game zwischen der zweiten und dritten Staffel der beliebten TV-Reihe ein. Wer die Serie bereits kennt, dem wird der Ablauf im gleichnamigen Spiel sehr bekannt vorkommen. Einmal mehr versuchen Terroristen, die USA zu erpressen und drohen mit einem Super-GAU. Für solche Fälle wird kein geringeres Sondereinsatzkommando als die CTU, kurz für Counter Terrorist Unit, herangezogen. Die Story wollen wir hier aber nicht näher verraten, da sie ziemlich komplex ist und besonders die Fans der Serie werden nicht zu kurz kommen, da diverse Unklarheiten, die zwischen den beiden Staffel entstanden sind, geklärt werden. Da wäre zum Beispiel die Frage, wer für das Attentat auf Präsident Palmer am Ende der zweiten Season verantwortlich ist.
Natürlich läuft 24: The Game nicht in realer Zeit ab, so dass ihr nicht exakt 24 Stunden Zeit habt, um den Terroristen auf die Schliche zu kommen. Vielmehr wird euch das Spiel ungefähr 15 Stunden an die Konsole fesseln und euch abwechslungsreiche Action bieten. Denn in 24: The Game werdet ihr nicht die gesamte Zeit über Jack Bauer über die Schulter schauen und unmittelbar auf Terroristenjagd gehen. Neben rasanten Fahrmissionen warten auch noch diverse Minispiele darauf, gemeistert zu werden. Ähnelt Ersteres noch sehr den GTA-Titeln, in denen ihr euch in bestimmten Gebieten frei herumbewegen dürft, müsst ihr in den Minispielen, die Geschicklichkeitsabschnitte darstellen, im wahrsten Sinne des Wortes Fingerspitzengefühl beweisen.
Der heiße Draht
Die Geschicklichkeitspassagen in 24: The Game sind immer wieder eine gelungene Abwechslung zum gewöhnlichen Alltag eines CTU-Agenten. So müsst ihr schon einmal eine Bombe entschärfen, indem ihr die Schaltkreise innerhalb kürzester Zeit miteinander verbindet. In einer anderen Szene sollen Scharfschützen ausfindig gemacht werden, die dem Vize-Präsidenten auflauern. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera spürt ihr die Schurken auf und könnt sie somit ausschalten. In der TV-Serie sorgen besonders die Verhörszenen für viel Spannung. Diese wurden ebenfalls ins Spiel integriert. So müsst ihr mit sehr viel Bedacht den Verhörten unter Druck setzen, so dass er interessante Informationen ausspuckt. Krasse Verhör-Maßnahmen, wie man sie aus der Serie kennt, stehen euch jedoch nicht zur Verfügung. Mit diesen Minispieleinlagen ist also immer für viel Abwechslung gesorgt, nicht zuletzt durch das Zufallsprinzip.
Die Geschicklichkeitspassagen in 24: The Game sind immer wieder eine gelungene Abwechslung zum gewöhnlichen Alltag eines CTU-Agenten. So müsst ihr schon einmal eine Bombe entschärfen, indem ihr die Schaltkreise innerhalb kürzester Zeit miteinander verbindet. In einer anderen Szene sollen Scharfschützen ausfindig gemacht werden, die dem Vize-Präsidenten auflauern. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera spürt ihr die Schurken auf und könnt sie somit ausschalten. In der TV-Serie sorgen besonders die Verhörszenen für viel Spannung. Diese wurden ebenfalls ins Spiel integriert. So müsst ihr mit sehr viel Bedacht den Verhörten unter Druck setzen, so dass er interessante Informationen ausspuckt. Krasse Verhör-Maßnahmen, wie man sie aus der Serie kennt, stehen euch jedoch nicht zur Verfügung. Mit diesen Minispieleinlagen ist also immer für viel Abwechslung gesorgt, nicht zuletzt durch das Zufallsprinzip.
Gezielte Treffer
Den Hauptteil von 24: The Game werdet ihr den Protagonisten via Third-Person-Perspektive über die Schulter schauen. Neben Jack Bauer schlüpft ihr noch in die virtuelle Haut von weiteren CTU-Agenten, wie beispielsweise Tony Almeida oder Jacks Tochter Kim Bauer. Wahlweise habt ihr zwei Möglichkeiten, die zahlreichen Missionen zu meistern. Entweder lauft ihr wild ballernd durch die Levels und nehmt jeden Gegner aufs Korn, den ihr nur aufstöbern könnt, oder ihr verhaltet euch sehr ruhig und abgebrüht und verhaftet oder entwaffnet die Terroristen.
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