Nicht wenige Jahre sind seit dem ersten spektakulären Höllentrip des coolen Dämonenjägers Dante ins Land gestrichen. Seither müssen sich die wenigen Buttonsmash-Neuerscheinungen mit dem Ur-Devil May Cry messen lassen. Trotz seines Alters setzt es nämlich noch bis heute Maßstäbe in Sachen Coolness, Non-Stop-Action und Spielbarkeit, denen selbst der Nachfolger nicht gewachsen war. Zwar konnten Konkurrenten wie Shinobi und Nightshade durch ihr perfektes Japanoflair punkten, hatten aber in Bereichen wie grafischer Gestaltung und Einfallsreichtum immer das Nachsehen. Fragt sich nur, ob Devil May Cry 3 endlich die Hoffnungen der wartenden Fans erfüllen kann oder doch wieder nur ein schlechtes Abbild des erstens Teils darstellt. Eins ist jedenfalls klar, schon nach wenigen Minuten rauchen mal wieder die Knöpfe - kann man nur hoffen, dass der Sony-Controller hält, was er verspricht.
Story? Wie immer seeehr innovativ!
Na gut, wozu braucht man eine Story, wenn man ohnehin nur Untote zurück in die Hölle schicken will? Glücklicherweise bietet Devil May Cry 3 dann doch eine, wenn auch nicht mit wirklich innovativen Ideen. Wie schon in den Teilen zuvor, legt ihr euch einmal mehr mit eurem Bruder an und versucht ihm das Erbe eures Dämonenvaters streitig zu machen. Dieser hat nämlich kurzerhand alle Dämonen aus der Menschenwelt verbannt, um den Frieden in selbiger zu garantieren. Doch euer böser Bruder Virgil hält davon ganz und gar nichts und will zusammen mit Arkham die Welt ins Übel stürzen. Natürlich fühlt sich Dante dadurch wieder gereizt. Und so wie Kriege unter den Menschen beginnen, bieten auch in der Welt von DMC eine zertretene Pizza und ein gigantischer Turm, der mitten in Dantes Heimatstadt aus der Erde empor steigt, den Anlass zur härtesten Dämonenjagd, die jemals auf der PS2 stattgefunden hat.
Na gut, wozu braucht man eine Story, wenn man ohnehin nur Untote zurück in die Hölle schicken will? Glücklicherweise bietet Devil May Cry 3 dann doch eine, wenn auch nicht mit wirklich innovativen Ideen. Wie schon in den Teilen zuvor, legt ihr euch einmal mehr mit eurem Bruder an und versucht ihm das Erbe eures Dämonenvaters streitig zu machen. Dieser hat nämlich kurzerhand alle Dämonen aus der Menschenwelt verbannt, um den Frieden in selbiger zu garantieren. Doch euer böser Bruder Virgil hält davon ganz und gar nichts und will zusammen mit Arkham die Welt ins Übel stürzen. Natürlich fühlt sich Dante dadurch wieder gereizt. Und so wie Kriege unter den Menschen beginnen, bieten auch in der Welt von DMC eine zertretene Pizza und ein gigantischer Turm, der mitten in Dantes Heimatstadt aus der Erde empor steigt, den Anlass zur härtesten Dämonenjagd, die jemals auf der PS2 stattgefunden hat.
Neben Dante tritt auch öfter eine Frau, die nur als "Lady“ bezeichnet wird, im Spiel auf. Diese holde Weiblichkeit hat zwar keinen Namen, dafür aber umso mehr Waffen. Sie will Arkham, ihren Vater, zur Strecke bringen und so beginnt ein erbitterter Familienkrieg, den die meisten von euch lediglich auf der einfachsten Stufe für sich entscheiden können. Denn auch DMC3 ist alles andere als einfach. Sogar der niedrigste Schwierigkeitsgrad, der übrigens erst nach eurem mehrmaligen Ableben im Normalmodus freigeschalten wird, bietet so manch knifflige Situation und wird so einige Frustattacken hervorrufen. Schon der Normalmodus ist kaum spielbar, von den Modi "Schwierig“, "Hard“ und "Dante must die“ mal ganz abgesehen.
Monsterhorden? Untertreib mal nicht!
Was war eigentlich so falsch am Vorgänger, fragt man sich? Nun ja, neben der hinfälligen Grafik hat auch der eigentliche Teil des Spiels, das Metzeln der Monster, keinen großen Spaß gemacht. Da setzten die Entwickler nun neu an und haben so ziemlich alles richtig gemacht, was es richtig zu machen gab. Devil May Cry ist erwachsen geworden. Die Animationen wirken flüssiger und cooler, die Kampfeinlagen passen stilistisch zusammen und so bereitet das Zuschauen schon große Freude. Dante metzelt sich von einer Horde zur nächsten und sieht dabei enorm cool aus. Unterbrochen werden die Orgien durch Rätsel, die teilweise zwar logisch, durch ihre Weitläufigkeit aber nervig sind.
Was war eigentlich so falsch am Vorgänger, fragt man sich? Nun ja, neben der hinfälligen Grafik hat auch der eigentliche Teil des Spiels, das Metzeln der Monster, keinen großen Spaß gemacht. Da setzten die Entwickler nun neu an und haben so ziemlich alles richtig gemacht, was es richtig zu machen gab. Devil May Cry ist erwachsen geworden. Die Animationen wirken flüssiger und cooler, die Kampfeinlagen passen stilistisch zusammen und so bereitet das Zuschauen schon große Freude. Dante metzelt sich von einer Horde zur nächsten und sieht dabei enorm cool aus. Unterbrochen werden die Orgien durch Rätsel, die teilweise zwar logisch, durch ihre Weitläufigkeit aber nervig sind.











