Shooter im Retro-Stil gibt es auf der PlayStation 2 nicht viele - das Genre der actionlastigen Dauerballerei ist vom Aussterben bedroht. Zum Glück gibt es da noch Konami, die die Flagge hochhalten. Regelmäßig versorgt der Publisher die Spielgemeinde mit neuen Versionen der Contra-Reihe. Mit einer aufpolierten Grafik, einer neuen Kameraeinstellung und zwei coolen Charakteren präsentieren sie ihren neusten Contra-Titel, der nicht nur Neo ist, sondern auch so heißt.
Gemeinsam sind wir stark
Die Story von Neo Contra ist eigentlich reine Nebensache: Im Jahre 4444 sorgt eine Terror-Gruppe namens Contra-Elite für gehörig Aufsehen, indem sie in Ortschaften einzieht und für ordentliches Chaos sorgt. Dass es so nicht weitergehen kann, ist klar. Also wird kein Geringerer als Bill Rizer damit beauftragt, die Contra-Elite auszuschalten. Allerdings ist der coole Macho in dieser Mission nicht auf sich alleine gestellt: Zur Seite steht ihm der Samurai Jaguar, mit dem ihr euch zusammen über die Elite hermacht. Spielerisch unterscheiden sich die beiden Charaktere fast gar nicht. Erst nach dem ersten Durchgang dürft ihr für den fernöstlichen Krieger ein nettes Extra freischalten.
Alles neu?
Bereits der Titel verrät ansatzweise, dass sich bei Neo Contra einiges getan hat. Nach kurzer Zeit werdet ihr auch schon die erste Neuerung bemerken. Den Spielverlauf betrachtet ihr nämlich nicht mehr aus der klassischen Seiten-Ansicht, sondern aus einer schrägen Vogelperspektive. Ab und zu kommt es dann zu einem Kamerawechsel und ihr seht eure Helden wie früher von der Seite. Bill Rizer und Jaguar haben zudem das Springen verlernt, als Alternative bieten euch die Entwickler aber ein Ausweichmanöver. Letzteres ist besonders bei den abgefahrenen Endgegnern sinnvoll, da diese euch immer wieder mit Bomben attackieren. Die Schussvarianten sind hingegen bekannt: So könnt ihr zum einen bei zentrierter Sicht geradeaus schießen und zum anderen könnt ihr aus dem Stehen die Gegner aus allen Richtungen aufs Korn nehmen.
Gemeinsam sind wir stark
Die Story von Neo Contra ist eigentlich reine Nebensache: Im Jahre 4444 sorgt eine Terror-Gruppe namens Contra-Elite für gehörig Aufsehen, indem sie in Ortschaften einzieht und für ordentliches Chaos sorgt. Dass es so nicht weitergehen kann, ist klar. Also wird kein Geringerer als Bill Rizer damit beauftragt, die Contra-Elite auszuschalten. Allerdings ist der coole Macho in dieser Mission nicht auf sich alleine gestellt: Zur Seite steht ihm der Samurai Jaguar, mit dem ihr euch zusammen über die Elite hermacht. Spielerisch unterscheiden sich die beiden Charaktere fast gar nicht. Erst nach dem ersten Durchgang dürft ihr für den fernöstlichen Krieger ein nettes Extra freischalten.
Alles neu?
Bereits der Titel verrät ansatzweise, dass sich bei Neo Contra einiges getan hat. Nach kurzer Zeit werdet ihr auch schon die erste Neuerung bemerken. Den Spielverlauf betrachtet ihr nämlich nicht mehr aus der klassischen Seiten-Ansicht, sondern aus einer schrägen Vogelperspektive. Ab und zu kommt es dann zu einem Kamerawechsel und ihr seht eure Helden wie früher von der Seite. Bill Rizer und Jaguar haben zudem das Springen verlernt, als Alternative bieten euch die Entwickler aber ein Ausweichmanöver. Letzteres ist besonders bei den abgefahrenen Endgegnern sinnvoll, da diese euch immer wieder mit Bomben attackieren. Die Schussvarianten sind hingegen bekannt: So könnt ihr zum einen bei zentrierter Sicht geradeaus schießen und zum anderen könnt ihr aus dem Stehen die Gegner aus allen Richtungen aufs Korn nehmen.
Eine Waffenauswahl in dem Sinn gibt es nicht. Vor Spielbeginn entscheidet ihr euch lediglich für eins von drei Waffensets, das verschiedene Schießprügel in petto hat - dazu gehören zum Beispiel eine MG, ein Flammenwerfer, Raketen oder auch ein Laser. In Neo Contra werdet ihr es aber nicht nur auf dem Boden so richtig krachen lassen, sondern auch in der Luft. Flugzeuge und ähnliches Gerät stellen allerdings kein richtiges Problem dar, da ihr dank des richtigen Equipments eine passende Antwort parat habt. Insgesamt bietet euch der Retro-Shooter sieben abwechslungsreiche Levels. Im Vergleich zu den Vorgängern hat Konami den Schwierigkeitsgrad zwar ein wenig vermindert, aber wie schon bei Shattered Soldier bekommt ihr im Easy-Modus nur die ersten vier Abschnitte zu Gesicht. Erst im Normal-Modus werdet ihr so richtig gefordert. Die Gegner treten hier in einer größeren Zahl auf und sind natürlich auch stärker. Die Bewegungsschemas habt ihr bereits nach kurzer Zeit intus und füttert die Schergen dann mit eurer unbegrenzten Munition.
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