Mit Onimusha 3 sollte endgültig Schluss sein. Doch nun erlebt die Serie eine Wiedergeburt in Form des neusten Ablegers der Samurai-Saga - gemeint ist natürlich Onimusha: Dawn of Dreams. Nachdem Keiji Inafune, Producer des Titels, erst bestätigte, dass mit dem dritten Part der Trilogie endgültig Schluss sei, war wohl jedem klar, dass Capcom eine solch kommerziell erfolgreiche Marke doch nicht einfach so aufzugeben plant.
Eine Saga und kein Ende…
Japan im Jahre 1582: Nachdem Nobunaga Oda im dritten Teil des Action-Spektakels durch die Klinge von Samanosuke Akechi, auch der Held des ersten Onimusha, zu Boden ging und seine böse Seele versiegelt wurde, kehrte endlich Frieden in das Land der aufgehenden Sonne ein. Toyotomi Hideyoshi, der genauso wie Fürst Nobunaga auf einem berühmten japanischen Feldherrn basiert, ergriff die Macht Japans. Auch unter seiner Führung blieb das Land vorerst glücklich und vereint. Doch 14 Jahre nach den Ereignissen von Onimusha 3 tauchte eines Nachts plötzlich ein hell leuchtender Stern über dem Himmel Kyotos auf, wodurch sich der einst sehr gut herrschende Fürst veränderte - zum Negativen. Er brachte die tödlichen Genma-Kreaturen unter seine Kontrolle und terrorisierte den Osten. Doch was war mit dem Herrscher passiert?
Ihr schlüpft in die Haut von Soki, dem Protagonisten in Onimusha: Dawn of Dreams, und euer Aufgabe besteht darin, die Kirschblütenbäume, die Toyotomi Hideyoshi sammelt, zu verbrennen und zu zerstören. Doch bei genauerem Betrachten des Organismus wird wohl jeder feststellen, dass es sich dabei wahrlich nicht um die schönen Bäume Japans handelt. Vielmehr sehen sie verdorben aus, stöhnen, schreien um Hilfe und haben etwas Mystisches an sich. Nur eins ist bekannt: Hideyoshi legt viel Wert darauf, alle diese Bäume in seinen Besitz zu bringen und nach Kyoto zu schleppen, da sie bei dem dort geplanten Kirschenblütenfest eine wichtige Rolle einnehmen sollen. Was es mit den Bäumen genau auf sich hat, wieso sie so wichtig für Hideyoshi und das Blütenfest sind und Soki alles daran setzt, sie zu vernichten, gilt es in Onimusha: Dawn of Dreams herauszufinden…
Einer für alle, alle für einen
Anfangs startet ihr in Onimusha: Dawn of Dreams alleine und metzelt euch durch die Fassaden Japans. Doch schon bald gesellen sich nach und nach neue Verbündete dazu, in deren Haut ihr natürlich auch schlüpfen könnt. Da wäre zum einen die junge, dafür aber auch schnelle und nicht zu unterschätzende Jubei Yagyu, ein Mädchen, das genauso wie ihr Namensfetter aus Episode 2 aus dem Yagyu-Dorf stammt. Zu ihrem Waffen-Typ passen am besten die Katanas, mit denen sie die Genma auch rasch zu Hackfleisch verarbeitet. Da sie ja nicht gerade die Größte ist, kann sie auf dünnen Balken balancieren und durch kleine Durchgänge kriechen. Zum anderen findet sich im neusten Ableger des Epos auch der weise, mysteriöse und sehr erfahrene Mönch Tenkai, der auf seine Stäbe und Speere setzt. Er wartet im Laufe von Onimusha: Dawn of Dreams nicht nur mit einigen Überraschungen auf und unterstützt Soki, wo es nur geht, um Hideyoshis eitlen Plänen einen Strich durch die Rechnung zu machen, sondern besitzt auch die Fähigkeit, sich mit den Seelen der Verstorbenen zu unterhalten. Dann wäre da noch der Mann aus dem Westen - Roberto. Der spanische Missionar spricht kein Wort Japanisch und versteht unsere restlichen Helden auch nicht - eine Ausnahme wäre da Tenkai, der seine Laute wahrnimmt und Robertos Sprache fließend spricht. Er selbst ist ein wohl sehr unsympathischer Charakter, der seine eigenen Ziele verfolgt. Er verzichtet völlig auf Schwerter, Schusswaffen oder sonstiges Spielzeug, sondern vertraut nur auf die Kraft seiner eisernen Fäuste. Natürlich ist seine außergewöhnliche Kraft auch von Nutzen, um beispielsweise Blöcke zu verschieben oder Stahltüren zu öffnen.
Japan im Jahre 1582: Nachdem Nobunaga Oda im dritten Teil des Action-Spektakels durch die Klinge von Samanosuke Akechi, auch der Held des ersten Onimusha, zu Boden ging und seine böse Seele versiegelt wurde, kehrte endlich Frieden in das Land der aufgehenden Sonne ein. Toyotomi Hideyoshi, der genauso wie Fürst Nobunaga auf einem berühmten japanischen Feldherrn basiert, ergriff die Macht Japans. Auch unter seiner Führung blieb das Land vorerst glücklich und vereint. Doch 14 Jahre nach den Ereignissen von Onimusha 3 tauchte eines Nachts plötzlich ein hell leuchtender Stern über dem Himmel Kyotos auf, wodurch sich der einst sehr gut herrschende Fürst veränderte - zum Negativen. Er brachte die tödlichen Genma-Kreaturen unter seine Kontrolle und terrorisierte den Osten. Doch was war mit dem Herrscher passiert?
Ihr schlüpft in die Haut von Soki, dem Protagonisten in Onimusha: Dawn of Dreams, und euer Aufgabe besteht darin, die Kirschblütenbäume, die Toyotomi Hideyoshi sammelt, zu verbrennen und zu zerstören. Doch bei genauerem Betrachten des Organismus wird wohl jeder feststellen, dass es sich dabei wahrlich nicht um die schönen Bäume Japans handelt. Vielmehr sehen sie verdorben aus, stöhnen, schreien um Hilfe und haben etwas Mystisches an sich. Nur eins ist bekannt: Hideyoshi legt viel Wert darauf, alle diese Bäume in seinen Besitz zu bringen und nach Kyoto zu schleppen, da sie bei dem dort geplanten Kirschenblütenfest eine wichtige Rolle einnehmen sollen. Was es mit den Bäumen genau auf sich hat, wieso sie so wichtig für Hideyoshi und das Blütenfest sind und Soki alles daran setzt, sie zu vernichten, gilt es in Onimusha: Dawn of Dreams herauszufinden…
Einer für alle, alle für einen
Anfangs startet ihr in Onimusha: Dawn of Dreams alleine und metzelt euch durch die Fassaden Japans. Doch schon bald gesellen sich nach und nach neue Verbündete dazu, in deren Haut ihr natürlich auch schlüpfen könnt. Da wäre zum einen die junge, dafür aber auch schnelle und nicht zu unterschätzende Jubei Yagyu, ein Mädchen, das genauso wie ihr Namensfetter aus Episode 2 aus dem Yagyu-Dorf stammt. Zu ihrem Waffen-Typ passen am besten die Katanas, mit denen sie die Genma auch rasch zu Hackfleisch verarbeitet. Da sie ja nicht gerade die Größte ist, kann sie auf dünnen Balken balancieren und durch kleine Durchgänge kriechen. Zum anderen findet sich im neusten Ableger des Epos auch der weise, mysteriöse und sehr erfahrene Mönch Tenkai, der auf seine Stäbe und Speere setzt. Er wartet im Laufe von Onimusha: Dawn of Dreams nicht nur mit einigen Überraschungen auf und unterstützt Soki, wo es nur geht, um Hideyoshis eitlen Plänen einen Strich durch die Rechnung zu machen, sondern besitzt auch die Fähigkeit, sich mit den Seelen der Verstorbenen zu unterhalten. Dann wäre da noch der Mann aus dem Westen - Roberto. Der spanische Missionar spricht kein Wort Japanisch und versteht unsere restlichen Helden auch nicht - eine Ausnahme wäre da Tenkai, der seine Laute wahrnimmt und Robertos Sprache fließend spricht. Er selbst ist ein wohl sehr unsympathischer Charakter, der seine eigenen Ziele verfolgt. Er verzichtet völlig auf Schwerter, Schusswaffen oder sonstiges Spielzeug, sondern vertraut nur auf die Kraft seiner eisernen Fäuste. Natürlich ist seine außergewöhnliche Kraft auch von Nutzen, um beispielsweise Blöcke zu verschieben oder Stahltüren zu öffnen.












