Der Druck auf die Mitglieder unserer Gesellschaft
wächst. Das erkennt man zum Beispiel daran, dass deutsche Politiker vor
lauter Stress zusammenklappen oder sogar einen Hörsturz erleiden und
man im Fußball eher den Trainer feuert, als einen neuen Spieler zu
verpflichten. Woran das liegt? Die Verantwortung, die heutzutage auf
den Schultern der Führungskräfte, oder derer, die es werden wollen,
lastet, ist enorm. Eine Berufsgruppe, die besonders unter diesem
Leistungsdruck steht, ist die des Managers. Sie sind in den
verschiedensten Bereichen tätig und haben eines gemeinsam: Wenn ihr
Unternehmen scheitert, sind sie verantwortlich! Dass der stressige
Manageralltag jedoch auch Spaß machen kann, will die
Edelfußball-Schmiede Konami mit ihrem Pro Evolution Soccer Management
beweisen.
Aller Anfang muss nicht schwer sein!
Nach einem Konami-typischen Intro, in dem erstmalig Manager, Trainer und Taktik angedeutet sind, gelangt ihr in Pro Evolution Soccer Management in ein übersichtliches Menü, das aus gerade einmal vier Einträgen besteht. Da wären der Saisonmodus, das Einzelspiel, der Editor und die Spiel-Optionen. Im Saisonmodus hat man die Wahl ein neues Spiel zu starten oder aus einer bestimmten Situation heraus seinen Manageralltag zu beginnen. So gibt es zum Beispiel die Möglichkeit als beliebter oder als unbeliebter Manager zu starten. Die meisten Situationen müssen jedoch erst einmal freigespielt werden. Im Einzelspielmodus von Pro Evolution Soccer Management wählt ihr eine Mannschaft und duelliert euch mit euren Freunden, wagt einen harten Fight gegen einen KI-Gegner oder lasst direkt einen KI-Sportler gegen den anderen spielen und schaut euch genüsslich das Ergebnis an. Der Editier-Modus bietet die Möglichkeit alles zu verändern, was ihr wollt. Ihr könnt die Originalnamen von Trainern, Vereinen, Stadien und Turnieren einsetzen, die passenden Fahnen und Embleme entwerfen und eure bereits geänderten Daten von Pro Evolution Soccer 5 laden.
Nach einem Konami-typischen Intro, in dem erstmalig Manager, Trainer und Taktik angedeutet sind, gelangt ihr in Pro Evolution Soccer Management in ein übersichtliches Menü, das aus gerade einmal vier Einträgen besteht. Da wären der Saisonmodus, das Einzelspiel, der Editor und die Spiel-Optionen. Im Saisonmodus hat man die Wahl ein neues Spiel zu starten oder aus einer bestimmten Situation heraus seinen Manageralltag zu beginnen. So gibt es zum Beispiel die Möglichkeit als beliebter oder als unbeliebter Manager zu starten. Die meisten Situationen müssen jedoch erst einmal freigespielt werden. Im Einzelspielmodus von Pro Evolution Soccer Management wählt ihr eine Mannschaft und duelliert euch mit euren Freunden, wagt einen harten Fight gegen einen KI-Gegner oder lasst direkt einen KI-Sportler gegen den anderen spielen und schaut euch genüsslich das Ergebnis an. Der Editier-Modus bietet die Möglichkeit alles zu verändern, was ihr wollt. Ihr könnt die Originalnamen von Trainern, Vereinen, Stadien und Turnieren einsetzen, die passenden Fahnen und Embleme entwerfen und eure bereits geänderten Daten von Pro Evolution Soccer 5 laden.
Manager gegen Manager
Will man in Pro Evolution Soccer Management ein Spiel gegen einen Freund starten, dann ist der Weg dahin mit dem von PES5 beinahe identisch. Euch stehen haargenau dieselben Teams zur Verfügung, wie beim Pendant. Danach fällt auf, dass es keinerlei Schwierigkeitsgrad gibt, denn je überlegener euer Gegner ist, umso schwerer ist es, einen Sieg einzufahren. Die Tagesform lässt sich jedoch wie gewohnt justieren. Nachdem ihr die Zahl der Auswechslungen und ähnliches eingestellt habt, formiert ihr das Team nach euren Wünschen und bestimmt die taktischen Maßnahmen. Zuletzt startet ihr das Match und schaut euch an, was passiert. Bei Erschöpfung oder Verletzung der Spieler sowie bei korrigierenden Maßnahmen bei der Aufstellung geht es dann darum, einzugreifen und die nötigen Entscheidungen zu treffen. Am Spielergebnis seht ihr dann, welche Kombination aus Mannschaft und Manager die bessere war.
Will man in Pro Evolution Soccer Management ein Spiel gegen einen Freund starten, dann ist der Weg dahin mit dem von PES5 beinahe identisch. Euch stehen haargenau dieselben Teams zur Verfügung, wie beim Pendant. Danach fällt auf, dass es keinerlei Schwierigkeitsgrad gibt, denn je überlegener euer Gegner ist, umso schwerer ist es, einen Sieg einzufahren. Die Tagesform lässt sich jedoch wie gewohnt justieren. Nachdem ihr die Zahl der Auswechslungen und ähnliches eingestellt habt, formiert ihr das Team nach euren Wünschen und bestimmt die taktischen Maßnahmen. Zuletzt startet ihr das Match und schaut euch an, was passiert. Bei Erschöpfung oder Verletzung der Spieler sowie bei korrigierenden Maßnahmen bei der Aufstellung geht es dann darum, einzugreifen und die nötigen Entscheidungen zu treffen. Am Spielergebnis seht ihr dann, welche Kombination aus Mannschaft und Manager die bessere war.
Man merkt, dass der Mehrspieler-Modus von Pro
Evolution Soccer Management ein Zusatz ist, der nur einen
geringen Teil des Gesamtproduktes ausmacht, denn es macht lange nicht
so viel Spaß als Manager gegen einen Freund zu spielen, wie wenn man
sein Geschick als Spieler selbst in die Hand nehmen kann. Es fehlt der
Druck, der im Saisonmodus auf den eigenen Schultern lastet, denn jede
Niederlage bringt den Manager schneller in Richtung Arbeitslosigkeit
und ein Turniererfolg lässt ihn als strahlenden Ritter in goldener
Rüstung dastehen. Sicher macht es das ein oder andere Mal Spaß,
gegeneinander anzutreten, doch die Motivation ist nicht berauschend.
Ein interessanter Aspekt ist es jedoch, dass ein Manager, der genug von
einem Spiel hat, einfach den Controller liegen lassen und seine
Mannschaft ihrem Schicksal überlassen kann. Für eine bessere Motivation
fehlt die Identifikation mit der Mannschaft, die man im Saisonmodus
nach und nach bekommt, da das Team das Ergebnis der eigenen Arbeit
widerspiegelt.












